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Lesen berührt…

IMG 5841 1600Im Rahmen der diesjährigen Lesetage haben wir in den Leistungskursen Psychologie wieder lesenswerte Bücher vorgestellt, zum Beispiel das Buch von Michaela Lindner: Ich bin, wer ich bin. In Form von Briefen bedankt sich die Autorin bei Bezugspersonen, die ihr auf dem Weg vom Mann zur Frau geholfen haben. Eine so schwerwiegende Veränderung bedeutet auch, ganz viel Mut zu entwickeln und Belastungen auszuhalten.

Kevin stellte uns das Buch „Große Fotolehre“ von Andreas Feininger vor. Es stellt den perfekten Leitfaden für Amateurfotografen dar. Es werden nicht nur die technischen Aspekte der analogen Fotografie, sondern auch die schöpferischen näher gebracht. Auf das fotografische Auge und das Abpassen des richtigen Moments, durch das psychologische Sehen, wird hier auch ein Augenmerk gelegt.

„Hirnrissig – Die 20,5 größten Neuromythen – und wie unser Gehirn wirklich tickt“ von Henning Beck wurde uns von Tony vorgestellt. Immer und immer wieder hört man von ihnen. Neuromythen. Wir nutzen nur 10 Prozent unseres Gehirns. Links die Logik, rechts die Kreativität. Und so weiter. Doch damit ist nun Schluss. Henning Beck, Neurobiologe und deutscher Meister im Science Slam, räumt unterhaltsam mit diesen Gehirn-Irrtümern auf und offenbart den wirklichen Erkenntnisstand der neurowissenschaftlichen Forschung.

Sehr zu empfehlen ist auch das Buch von Caroline Eliacheff: Das Kind, das eine Katze sein wollte, Christin nutzt bei der Vorstellung des Buches eine einfühlsame Leseprobe, um das Vorgehen der Autorin zu verdeutlichen. Caroline Eliacheff betritt mit ihrer Art der Therapie wissenschaftliches Neuland und erzielt bei Säuglingen und Kleinkindern interessante Heilerfolge.

C.S.

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