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Studienwochen

Was meinen wir mit "Studienwoche"? In diesen fünf Tagen haben alle Kollegiaten der 12. und der 13. Klasse mit ihren Leistungskursen die Gelegenheit, sich ausschließlich mit einem Projekt in ihrem Fachgebiet zu beschäftigen. Dabei sollen sowohl ein Thema besonders vertieft als auch die speziellen Techniken des Fachs geübt werden. Viele Leistungskurse nutzen diese Phase, um ganztägige Exkursionen wahrzunehmen oder Vorträge von Fachleuten zu besuchen. Andere wiederum ziehen sich in Archive und Bibliotheken zurück, um einmal an "echten" Quellen zu arbeiten. Und damit dies auch alles gerecht ist, werden die Leistungskursschienen gewechselt, so dass jeder Kollegiat in beiden Leistungskursen an einer Studienwoche teilnehmen kann. Natürlich wird die in der Studienwoche geleistete Arbeit auch bewertet und fließt mit bis zu 30% in den allgemeinen Teil der Semesternote ein.

Studienwoche

Als neue Variante gibt es auch die Möglichkeit, die Studienwoche mit einer Klausurersatzleistung abzuschließen. Dies bedeutet, dass die geleistete Arbeit nicht in die mündliche Bewertung einfließt, sondern eine Leistungskursklausur ersetzt, z.B. in Form einer Facharbeit oder einer Dokumentation plus einer Präsentation oder eines Produkts.

Weil diese Studienwochen in der Kursphase so gut aufgenommen wurden, wird es ab Januar 2014, dem nächsten Termin einer Studienwoche, diese Unterrichtsform auch für die E-Phase geben. Pro Klasse wird es drei bis vier Projekte geben, die vorher gemeinsam von Lehrern und Kollegiaten geplant werden (genauere inhaltliche und methodische Planung). Hierbei liegt jedoch der Schwerpunkt noch auf der Vermittlung von bestimmten Methoden, die sowohl in die Rubrik fachspezifisch wie z.B. das Protokollieren oder auch in die Rubrik allgemein wissenschaftspropädeutisch wie z.B. das Mitschreiben bei Vorträgen fallen können. Es sollen vor allem auch Präsentationsmethoden und -anforderungen eingeübt werden, da diese für die Kursphase von großer Bedeutung sind.

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