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Auf den Spuren der Psychologie und Biologie

psybio5Impressionen von der Projektwoche 2017

Am Montag, dem 10.7.2017 erlebten wir gemeinsam mit A. Böttcher, U. Klewer und C. Segert den Auftakt im SOS-Familienzentrum. J. Sauer und B. Horn informierten uns professionell und konkret über ihre Arbeitsschwerpunkte.

Rund um alle möglichen Probleme, die in der Kindererziehung so auftreten können, erfuhren wir Interessantes über die unzähligen Angebote, die grundsätzlich kostenfrei erfolgen. Es ist gut zu wissen, dass auch wir Kollegiaten und Kollegiatinnen die Beratung für unsere Kinder beanspruchen können. Das SOS-Familienzentrum öffnet sich auch für junge Menschen mit Flüchtlingshintergrund. Übrigens können Flyer in den beiden Psychologieräumen eingesehen werden.

Der zweite Tag führte uns zum Kinder- und Jugendnotdienst nach Charlottenberg, ein weiter Weg, der sich gelohnt hat: Auch hier durchzog der Leitgedanke „Wir stärken unsere Kinder, damit es ihnen gut geht“ den Vortrag und das Gespräch mit S. Moritz. Es ist gut zu wissen, dass Kinder und Jugendliche, die in Not geraten, unkompliziert und kostenfrei Hilfe bekommen können.

Am Mittwoch, dem 12.7.2017 haben wir von Studenten der Alice-Salomon-Hochschule erfahren, welche Studienrichtungen angeboten und welche Voraussetzungen bezogen auf den NC zu erfüllen sind.

Auch der Donnerstag war ein schöner, interaktiver Tag. Es war ein besonderes Erlebnis, das Leben an der Albatros - Grundschule mit dem Förderschwerpunkt: Geistige Entwicklung kennenzulernen. Der Schulleiter, Herr Hofer, erklärte uns anschaulich die Arbeitsweise und die Organisationsstruktur. Anschließend trafen wir in der sehr schönen Aula auf gut 30 Schüler unterschiedlichen Alters. Wir haben nicht schlecht gestaunt, als uns zwei Arbeitsgemeinschaften, „Im Takt“ und „Schwarzlicht“, ihre Ergebnisse auf der Bühne zeigten. Interessant war der nächste Schritt, wir Kollegiatinnen, Kolleginnen und Lehrerinnen wurden in die AG-Tätigkeit einbezogen und zeigten uns gegenseitig das Einstudierte. Es hat richtig Spaß gemacht und es gab keine Berührungsängste. Wir waren auch sehr beeindruckt von dem pädagogischen Können von A. Seibt und B. Raatz, sie strahlten beide ganz viel Freude an ihrem Tun, Geduld und Konsequenz aus. So können sich Kinder und Jugendliche mit einem Handikap gut entwickeln. B. Raatz zeigte uns zum Abschluss noch zahlreiche Räume in der sehr schön ausgestatteten Schule.

Ein Tag, den man nicht vergisst.
C.S.

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