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Ein Katzensprung in eine andere Welt – Asien

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Am 22.09.2016 nutzte der Geografie Grundkurs (Q3) die schönen Sonnenstrahlen des Herbstes, um in die traumhafte Welt Asiens in den Gärten der Welt einzutauchen. Unsere „Reise“ begann im Orientalischen Garten oder auch „Garten der vier Ströme“ genannt, wie uns der Guide erzählte. Umgeben von orientalischer Mosaikkunst und einem in Ton gebranntem Liebesgedicht, fühlten wir uns geborgen, wie im Paradies.

Anschließend begaben wir uns auf den Weg in den Chinesischen „Garten des wiedergewonnenen Mondes“. Begrüßt wurden wir am Eingang von den beiden Drachen, die uns gleichzeitig vor den bösen Geistern Schutz boten. Dort stießen wir auf die traditionellen, bizarr geformten Taihu-Steine. Diese bestehen aus porösem Kalkgestein, das meist von der Westberg- Insel im drittgrößtenSüßwassersee Chinas - dem Taihu- See - stammt. Sie wurden für mehrere Jahre in den See gelegt und so dem Wasser ausgesetzt. Auf diese Weise entstanden löchrige Formen, welche durch unsere Phantasie zu tierähnlichen Gebilden wurden.

Zum Schluss führte unsere „Reise“ in den Japanischen Garten, in dem die wahre Harmonie unter den Menschen thematisiert wird, wobei das Wasser als Leitmotiv fungiert. In dem als Zen-Garten angelegten Steingarten stammen die verwendeten Steine aus dem Erzgebirge. Geologischhandelt es sich hierbei umgrobkörnigen Augengneis. Charakteristisch für sie ist das fasrige Gefüge mit linsenförmigen großen Mineralen und ihre helle Färbung. Inmitten dieses idyllischen Gartens konnte der ganze Kurs seine innere Ruhe finden.

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